Alexander Broy 2. Juli 2010
Mein Beitrag über Literatur im Netz, der in der 1.Juli Ausgabe der Weltkompakt zu lesen war, wurde von den Redakteuren ein wenig eingekürzt. Das hat mich nicht wirklich gestört und ich habe es auch nicht als Zensur empfunden, das sei gleich vorweg klar gestellt. Für die, die es interessiert, hier der Directors Cut:
Mein Buchhändler hat nur die TOP 100 der Verkaufscharts vorrätig und die handeln dann vorzugsweise von Zauberlehrlingen, Teenager-Vampieren oder sind “Historische Romane” vom Format: „Der/Die xxxxx (beliebige mittelalterliche Berufsbezeichnung einsetzen)“. Andere Bücher bestellt er mir gerne, die kann ich dann am nächsten Tag bei ihm abholen: Ich lasse sie mir lieber von Amazon nach Hause liefern. Empfehlen kann mir der Buchfachverkaufsangestellte auch nichts, hat er doch noch nicht mal seine “Die Wachsbläserin” und “Der Wanderschuster” gelesen, geschweige denn Literatur, die mich interessieren könnte. Literaturnobelpreise gehen an Bücher, die einen eher in den Schlaf schaukeln, als dass sie einen atemlos Umblättern lassen, Preise helfen nur den Verlagen, nicht den Lesern.
Nicht nur Helene Hegemann weiß: Wer Literatur sucht, muss ins Internet. Dort findet man noch die vielen kleineren und größeren Oasen in der Wüste des Hauptstroms.
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Tags: Literarisches, Netz, scrolledition, weltkompakt, wk107
Alexander Broy 27. November 2008
Den Verlag Periplaneta und das gleichnamige Literaturportal kannte ich ja schon bereits, ich habe dort vor etwa einem Jahr mal an einer Lesung teilgenommen, aber eine Dame namens Betty Quast ist mir unbekannt. Ich schreibe das so deutlich, weil man meinen könnte, ich hätte ihr viel Geld für diese Rezension gezahlt. Jetzt muss ich sie nur noch dazu bewegen diese höchst schmeichelhaften Worte auch bei Amazon einzustellen. Ich bin vor allem auch deshalb so begeistert, weil sie tatsächlich nicht die von meinem Verlag und mir vorbereiteten Worthülsen verwendet, sondern selber über ihr Verständis von ”Die Urlauber” schreibt. Sie kommt dem, was selbst ich in diesem Roman erzählen wollte so nahe, dass es mich fast ein wenig mit Stolz erfüllt. Danke Betty.
Tags: Die Urlauber, Literarisches, Rezension
Alexander Broy 15. Juli 2008
Dem Suchmaschinen Veteran und Online-Marketing Profi Alexander Holl habe ich vor eine paar Wochen einen WordPress-Blog aufgeschwatzt, und da er darin schon fleißig bloggt, möchte ich Ihn hier offiziell als Surftipp empfehlen und nehme ihn in die Blogroll auf. Wer nicht weiss was Black Hat SEO ist, kann ja mal einen kurzen Blick in dies Abgründe werfen.
Hoffentlich lesen wir bei Alexander Holl demnächst noch mehr davon.
Tags: Alexander Holl, Black Hat, Literarisches, Online-Marketing, SEO
Alexander Broy 25. Juni 2008
Nach einigen Jahren wurde es mal wieder Zeit, dass vibrio eine neue Website bekommt. Mich hat es sehr gefreut und ich bin auch ein wenig geschmeichelt, dass die broy new media diesen Auftrag erneut bekommen hat, der aus einem Pressezentrum, einer Website und einem Blog bestand.
Ich wünsche dem Team von vibrio viel Erfolg, Freude und gutes Arbeiten mit dem neuen Online-Auftritten.
Tags: broy, Literarisches, Pressezentrum, vibrio, Website
Alexander Broy 24. April 2008
News zum mysteriösen Paket: Ein anonymer “Verräter” hat Kosmar ein Bild geschickt.
Darauf sind Teile einer “Auflösung” eines Spiels zu erkennen. Bei den Paketen, die verschiedenen Bloggern an die Impressum-Adresse geschickt wurden, handelt es sich anscheinend um Teile eines ARG (Alternate Reality Game) Wikipedia . Wenn man das angeschnittene Logo oben rechts mit dem von vm-people vergleicht ist eine Verbindung nicht an den Haaren herbeigezogen.
Es bleibt spannend, ist das die Auflösung des Zahnbürstenrasiererhndy-Rätsels?

NACHTRAG: Klaus Eck bringt nochmals eine neue Dimension in das große Rätsel: Goldman Detectives
NACHTRAG 2. Das Rätsel ist gelöst und leider banal!
Tags: ARG, Handy, Literarisches, Paket, Rasierer, Reality Game, Zahnbürste
Alexander Broy 25. Februar 2008
Oft werde ich gefragt, wie man mehr Besucher auf seine Webseiten bekommt.
Mit meiner Lieblings-Gegenfrage mache ich mich bei meinen Kunden immer wieder sehr beliebt: “Würden Sie denn Ihre Website besuchen?”
Meist betretenes Schweigen, dann kommt der Gegenschlag: “Man findet sie ja auch nicht bei Google”
Darauf antworte ich: “Dann hat Google ihren Job gut gemacht und uninteressante Seiten nicht aufgelistet”
Die Lösung ist simpel: Sei interessant, dann wirst du gefunden und besucht!
In einem Blog kann man sehr schnell und einfach Inhalte ins Netz stellen. Tut man dies regelmäßig und sind die Inhalte interessant, kann man bald mit ersten neuen Besuchern rechnen und die Relevanz für die Suchmaschinen wird bald steigen und damit der Rang der eigenen Seite bei den Suchergebnissen.
Tags: Google, Literarisches, Suchmaschine, Traffic, Websites
Alexander Broy 19. Februar 2008
Sie lesen gerade in einem Blog oder auch Weblog genannt. Ein Blog ist eine Mischung aus einem Tagebuch (Log) und dem Web. Der, der einen Blog führt ist ein Blogger und man sagt er bloggt. Alle Blogs zusammen ergeben die Blogosphäre.
Der Unterschied zwischen einer klassischen Website und einem Blog ist, dass der Blog ganz auf Aktualität und Kommunikation mit dem Leser ausgelegt ist. Er wird, wie eigentlich alle WEB 2.0 Anwendungen durch einen RSS-Feed (XML-Datei) gesteuert. Ohne großen Designschnickschnack kommt der Blog-Betreiber zur Sache: Zu flott publizierten Inhalten und dem Dialog mit dem Leser, der nicht lange nur Leser, sondern auch Autor werden soll.
Zu jedem Artikel in einem Blog (so auch zu diesem) kann man einen Kommentar abgeben. Man kann Wichtiges hinzufügen, loben, kritisieren oder sich einfach nur wichtig machen.
Blogger lieben Kommentare, seien sie spendabel damit.
Ist Applaus das Brot des Künstlers, so sind Kommentare das Brot des Bloggers.
Wiki zu Blogs: http://de.wikipedia.org/wiki/Blog
Tags: Literarisches, RSS, WEB 2.0, Websites, XML
Alexander Broy 18. Februar 2008
Irgendwann 1994 war es, als ich zum ersten Mal eine eigene Seite im Netz stehen hatte. Das war gerade mal WEB 0.9. Die Seite war in schlichtem grau gehalten, die Schrift Times New Roman, Links waren blau und blieben nach der Benutzung violett. Mehr gibt es zu dem Style dieser ersten broy new media Seite nicht zu erzählen.
Auch nicht zu den Besucherzahlen, denn die wurden erstens nicht gemessen und zweitens beschränkten die sich sicherlich weitestgehend auf den stolzen Webmaster – mich.
Viele Dutzende (ich habe sie nie gezählt) Broy- und Kunden-Websites später, habe ich hiermit die erste WEB 2.0 Site der broy new media gelauncht. Es ist nicht der erste Blog, sondern der erste für die eigene Agentur.
Von der Welt sicher nicht sehnsüchtig erwartet, dennoch – hoffe ich – nützlich und interessant für unsere bestehenden, ehemaligen und zukünftigen Kunden und Freunde, die etwas mehr über unsere Arbeit im Internet erfahren möchten.
Tags: Agentur, broy, Internet, Kunden, Literarisches, online, WEB 2.0